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Wallpaper July 2026
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- Geschrieben von: Markus
- Zugriffe: 19
Ready for the day
I explore the Wilhelma in every season!
And every time, there is much to marvel at. Above all, the magnificent and diverse plant species fascinate me deeply.
This visit took place in the spring of 2026.

- Nikon Z fc
- NIKKOR Z DX 50-250mm f/4.5-6.3 VR
- ƒ/6.3
- 250.0 mm
- 1/1250
- ISO 125
DFGF - E-News June 2026 Issue
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- Geschrieben von: Shannon
- Zugriffe: 19

Alone in the Forest: The Hidden Lives of Solitary Silverbacks!
Even though gorillas are highly social animals, silverbacks often live on their own. Why is solitary living so common in a male gorilla's life?
For three of the four types of gorillas, only one adult male is present: the dominant silverback. This structure naturally prompts younger males to disperse and attempt to establish their own group by attracting females from other families.
The fascinating lives of solitary silverbacks
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22. Internationale Bühler Bluegrass-Festival
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- Geschrieben von: Markus
- Zugriffe: 218

Für mich ist der Besuch beim Internationalen Bühler Bluegrass Festival eine beliebte Tradition. Ein ganzes Jahr freue ich mich auf dieses Wochenende!
Immer dasselbe Hotel (meist sogar das gleiche Zimmer), ein Abendessen beim Griechen und sechs bis sieben Stunden Bluegrass-Musik vom Feinsten. Nur unterbrochen durch Trink- und Essenspausen.
Diesmal fiel leider die Klimaanlage aus, so dass zur Begeisterung auch noch viel Schweiß dazu kam. Bei mir, aber vor allem bei den MusikerInnen, die einige Schweißtücher brauchten.
Die Auswahl der Bands war unschlagbar. Und obwohl ich in Bühl schon unglaubliche Stars der Bluegrass-Szene, wie z. B. Sierra Hull, erleben durfte, waren auch diesmal wieder echte Knaller dabei. Und alle zusammen zeigten, wie unterschiedlich Bluegrass sein kann.
Tennessee Williams - Endstation Sehnsucht
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- Geschrieben von: Markus
- Zugriffe: 281

Jeder hat eine ganz eigene Geschichte. Und so ist es nicht verwunderlich, dass mich, bei meiner Vergangenheit, die Geschichten von Tennessee Williams schon immer angezogen haben.
Die zwischenmenschlichen Tragödien, die erst dann nachvollziehbar erscheinen, wenn man die jeweiligen Hintergründe der Akteure kennt.
Ich war noch sehr jung, als ich im Fernsehen die Verfilmungen von „Endstation Sehnsucht“ und „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ sah. Es waren Geschichten, die mich wohl schon damals ganz leicht an meine Geschichte erinnerten. Wenn wohl auch nur unterbewusst.
Aufgrund dieser Erinnerungen schlug ich augenblicklich zu, als ich sah, dass „Endstation Sehnsucht“ im Alten Schauspielhaus in Stuttgart aufgeführt wird.
Und was soll ich sagen? Ich war von der ersten bis zur letzten Minute in der Geschichte gefangen. Ja, die Energie, das Drama und die Darstellung des schwül-warmen Südstaaten-Schauplatzes fesselten mich.
Das Bühnenbild erschien so simpel und war doch einfach grandios. Die SchauspielerInnen zeigten in manchen Szenen Energie und Einsatz, die mich manchmal erschrecken ließen. Teilweise machte ich mir sogar Sorgen, ob einzelne Personen sich verletzt haben könnten. So zum Beispiel als Mitch (Marius Hubel) im Kampf zu Boden geworfen wurde und dabei gegen Tisch und Stühle knallte.
Eine andere Szene war so emotional, dass ein Glas von der Bühne geschleudert wurde und mich, in der ersten Reihe, am Schienbein traf. Zum Glück war es ein Bühnen-Glas. Also aus Plastik.
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